Feuchtigkeit im Haus?
In den letzten 20 Jahren wurden
Abdichtungs- und Trockenlegungsleistungen an über 2500 Immobilien zur Zufriedenheit unserer Kunden realisiert. Lassen auch Sie sich beraten.
Hier sind wir seit 2004 für Sie da.
Abbdichtungssysteme - Übersicht
Definition: Horizontalsperre: - weiter zu Horizontalsperren Systeme
Eine Horizontalsperre (oder Horizontalabdichtung) ist eine waagerechte Abdichtungsschicht im Mauerwerk eines Gebäudes, die verhindert, dass Bodenfeuchtigkeit durch Kapillarkräfte von unten nach oben in die Wände aufsteigt, wodurch Schäden wie Schimmel, Salzausblühungen und Putzabplatzungen vermieden werden und die Bausubstanz erhalten bleibt. Sie ist ein Standard im modernen Bauwesen, in älteren Gebäuden aber oft nachrüstbar, um die Feuchtigkeit zu stoppen und das Mauerwerk zu trocknen.
Definition: Kapillarwassersperre - weiter zu Kapillarwassersperre
Eine Kapillarwassersperre, auch Horizontalsperre genannt, ist eine Abdichtung im Mauerwerk (z. B. Kellerwände), die den kapillaren Wassertransport stoppt, also das Aufsteigen von Bodenfeuchtigkeit entgegen der Schwerkraft durch feine Poren und Risse in der Bausubstanz, und so Bauschäden und Schimmelbildung durch aufsteigende Nässe verhindert. Sie bildet eine wasserundurchlässige Barriere, die das Wasser daran hindert, vom Erdreich in die Wände zu gelangen, und kann nachträglich durch Injektion oder als Bahn eingebaut werden.
Definition: Kelleraußenabdichtung - weiter zu Kelleraußenabdichtung
Eine Kelleraußenabdichtung (auch Außenabdichtung genannt) ist die wirksamste Methode, um die erdberührten Bauteile eines Kellers – Wände, Sockel und Fundamente – von außen gegen eindringende Feuchtigkeit (Bodenfeuchte, Sickerwasser, drückendes Wasser) zu schützen, indem Dichtmaterialien aufgetragen oder Bahnen verlegt werden, um Bauschäden und Schimmelbildung langfristig zu verhindern. Dabei werden die Kellerwände freigelegt, mit Abdichtungsmaterialien wie Bitumenbeschichtungen oder Kunststoffbahnen versehen und oft mit Dämmplatten (Perimeterplatten) und Drainagen kombiniert, um das Mauerwerk trocken zu halten und die Energieeffizienz zu verbessern.
Definition: Kellerinnenabdichtung - weiter zu Kellerinnenabdichtung
Kellerinnenabdichtung bezeichnet die nachträgliche Abdichtung von erdberührten Kellerwänden von der Innen-Seite, um eindringende Feuchtigkeit und Wasser abzuhalten, wenn eine Abdichtung von außen nicht möglich oder zu aufwendig ist; sie schafft eine wasserdichte Barriere mit Spezialmörteln oder Abdichtungsmaterialien wie Dichtungsschlämmen, um Schimmel und Bauschäden zu verhindern.
Definition: Bodenplattenabdichtung - weiter zu Bodenplattenabdichtung
Bodenplattenabdichtung ist der Prozess, bei dem eine Bodenplatte gegen das Eindringen von Feuchtigkeit und Wasser aus dem Erdreich geschützt wird, um Bauschäden und Schimmel zu verhindern, indem verschiedene Abdichtungsschichten (wie kapillarbrechende Schichten, Dichtungsbahnen, Flüssigkunststoffe) unter, auf der Bodenplatte und an den Übergängen angebracht werden, oft gemäß Normen wie der DIN 18533, abhängig von der Nutzung und Wassereinwirkungsklasse des Gebäudes.
Definition: Terrassenabdichtung - weiter zu Terrassenabdichtung
Eine Terrassenabdichtung ist eine Schutzschicht, die verhindert, dass Wasser und Feuchtigkeit in die Bausubstanz einer Terrasse eindringen, um Schäden durch Frost, Schimmel oder Materialzerfall zu verhindern und die Langlebigkeit des Bauwerks zu gewährleisten. Sie wird durch verschiedene Materialien wie Flüssigkunststoff, Bitumenbahnen, EPDM-Folien oder Dichtschlämme realisiert, die eine wasserdichte „Wanne“ bilden oder Poren schließen, und erfordert oft ein Gefälle für den Wasserablauf.
Definition: Kellersanierung - weiter zu Kerllerabdichtung von außen
Kellersanierung ist die umfassende Sanierung eines Kellers, um Feuchtigkeit zu beseitigen, die Bausubstanz zu schützen, die Energieeffizienz zu verbessern und ihn in einen trockenen, nutzbaren Wohnraum (z.B. Hobbyraum, Büro) umzuwandeln, indem man ihn entfeuchtet, abdichtet, dämmt und renoviert
Definition: Kellerabdichtung - weiter zu Kellerabdichtung von außen
Eine Kellerabdichtung ist ein Verfahren zum Schutz erdberührter Gebäudeteile vor eindringender Feuchtigkeit, um Bauschäden, Schimmel und Gesundheitsrisiken zu verhindern, indem verschiedene Materialien und Techniken (wie Außen- oder Innenabdichtungen, Horizontalsperren, Bitumenbahnen oder Dichtungsschlämme) je nach Schadensursache und Bauweise angewendet werden.
Definition: Mauerwerksinjektion - weiter zu Mauerwerksinjektion
Eine Mauerwerksinjektion ist ein Verfahren zur nachträglichen Abdichtung von Mauerwerk gegen aufsteigende oder seitlich eindringende Feuchtigkeit, bei dem spezielle Abdichtungsmittel (Gele, Flüssigkeiten) unter Druck in Bohrlöcher eingebracht werden, um eine wasserundurchlässige Barriere zu schaffen und die Kapillaren zu blockieren, ohne die Baustruktur aufwendig freilegen zu müssen, besonders nützlich bei fehlender oder defekter Horizontalsperre.
Definition: Schleierinjektion - weiter zu Schleierinjektion Eine Schleierinjektion ist ein nachträgliches Abdichtungsverfahren für erdberührte Bauteile (wie Keller, Tunnel, Schächte), bei dem spezielle Injektionsgele (oft Polyacrylat) von innen durch gezielte Bohrungen in das angrenzende Erdreich gepresst werden, um einen flexiblen, wasserundurchlässigen "Schleier" zu bilden, der eindringendes Wasser blockiert, wenn eine Abdichtung von außen nicht möglich ist.
Definition: Fundamentabdichtung - weiter zu Fundamentabdichtung
Fundamentabdichtung schützt Fundament und Bodenplatte vor Feuchtigkeit aus dem Erdreich und verhindert Bauschäden wie Schimmel oder Materialzerstörung. Sie wird mit Bitumenbahnen, Dichtschlämme, Injektionen oder Dampfsperren ausgeführt und ist entscheidend für trockene Keller und Gebäude.
Definition: Sockelabdichtung - weiter zu Sockelabdichtung Eine Sockelabdichtung ist eine wesentliche Schutzmaßnahme, die den unteren Teil eines Gebäudes (den Sockel) vor eindringender Feuchtigkeit aus dem Erdreich, Spritzwasser und Frost schützt, indem sie eine wasserundurchlässige Schicht bildet und so Bauschäden wie Mauerwerksfeuchtigkeit und Ausblühungen verhindert, oft gemäß den Vorgaben der DIN 18533, mit mindestens 15 cm Überstand über dem Gelände.
