Mauerwerksinjektion

Die vertikale Mauerwerksinjektion (auch Flächeninjektion) ist eine standardisierte Methode
für die nachträgliche Abdichtung von gemauerten Bauteilen, bei der ein Aufgraben nicht notwendig ist. Von der Innenseite des Bauteils werden Bohrungen in das Bauteil eingebracht (waagerecht im Wand-/Sohlenanschluss, in den Wandecken auch im Winkel). Die Bohrtiefen sind dabei der Mauerstärke angepasst und können 50% bis 90% der Wandstärke betragen. In jedem Fall muss so gebohrt werden, dass mindestens eine Fuge gekreuzt wird. Das Bohrraster ist quadratisch, flächenzentriert und die Packerabstände sind dem Mauerwerk angepasst.

Anwendung vorrangig in Ziegelmauerwerken mit einer Mindestwandstärke von 360mm.

Mauerwerksinjektion in Ziegelmauerwerk

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